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Kampfkunst als Lebensweg

Kommentare und Rezensionen

Hier finden Sie Leserreaktionen zu Kampfkunst als Lebensweg. Manche Leser gehen schon lange einen Kampfkunst-Weg, manche haben gerade erst damit begonnen. Und einige hatten vorher keine Erfahrung in den Kampfkünsten. Sie alle beschreiben hier, wie ihnen Kampfkunst als Lebensweg gefallen hat. Schreiben auch Sie uns ihre Meinung! Senden Sie eine eMail an florian.markowetz@kampfkunst-als-lebensweg.de.

Brigitte Pesch schreibt:

"Ich lese Ihr Buch 'Kampfkunst als Lebensweg' gerade wie einen spannenden Roman. Ich habe bisher europäischen Schwertkampf geübt, mit ein paar Elementen aus Kendo, Aikido und Eskrima. Als junge Mutter bin ich nun etwas ausgebremst, praktisch zu üben, darum wollte ich diese Zeit jetzt nutzen, um mich mit Kampkunsttheorie auseinander zu setzen. Sehr angenehm finde ich an Ihrem Buch, dass die unterschiedliche Geisteswelt von Europäern und Asiaten immer wieder thematisiert wird und die geistigen Hintergründe der asiatischen Kampfkünste für Europäer nachvollziebar beleuchtet werden. Interessant ist auch, dass unterschiedliche Kampfkünstler zu Wort kommen, die das Thema aus ihren verschiedenen Lebengeschichten und persönlichen Erfahrungen ganz individuell bearbeiten. Ich würde sagen, das Buch macht auch geradezu Appetit, sich auf einen Weg mit Kampfkunst, einen geistigen 'Do', einzulassen und für das eigene Leben und die Charakterentwicklung Nutzen daraus zu ziehen. Ein sehr gelungenes Werk! Und Ihnen als Autoren ein dickes Dankeschön!"

Treffpunkt China schreibt:

"Der Weg des Kriegers - Sich dem natürlichen Fluss der Dinge anheimgeben, das Herz still werden zu lassen, Hartes durch Weiches zu überwinden – die wesentlichen Prinzipien der asiatischen Religionen bilden eine wichtige Basis der Kampfkünste. So gründet sich zum Beispiel das Taiqiquan auf dem Daoismus und Aikido ist eng mit dem Zen verbunden. In Kampfkunst als Lebensweg erzählen erfahrene Meister, zusammengetragen von Florian Markowetz und Uschi Schlosser-Nathusius, wie sie hier im Westen ihre Kunst als einen Weg im Leben gehen. Gleichzeitig geben die persönlichen Texte Einblick in die faszinierende Welt und tiefe Philosophie des Kungfu, Karate, Aikido, Kendo und anderer Kampfkünste. Auf lebendige Weise wird deutlich, wie sehr die Ausübung einer Kampfkunst einen Menschen körperlich und geistig bereichern kann."

Eine Rezension auf amazon.de:

"Ich habe nun keine Ahnung von Kampfkunst und hege nur ein geringes Interesse daran, eine zu erlernen; aber die gedankliche Reife und der Entwicklungsprozess dabei hat mich schon länger interessiert und dieses Buch bietet gute Einblicke in das Gebiet. ... Ich habe gute kulturelle und geschichtliche Einblicke erhalten, etwas Philosophie war auch dabei, aber immer gut abgewogen, so dass es nicht zu kopflastig und theoretisch wird. Eine gesunde Mischung, die einen guten Eindruck und Überlick in die Welt der Kampfkunst gibt."

David Blocher schreibt:

"Ihr Buch hat mich auf meinem Weg weitergebracht. Es hat mir gezeigt, dass es auch hier wahre Meister gibt. Viele Nicht-Übende, sowie Übende und Trainer sehen in der Kampfkunst einen reinen Sport, bei dem es bloß um Medaillen geht. Dass dies bei weitem nicht alles ist, haben Sie mit ihrem Buch gezeigt. Ich hoffe, dass noch möglichst viele Menschen ihr Buch lesen, um ihren Horizont zu erweitern!"

Matthias Hofmann schreibt auf amazon.de:

"Dieses Buch sticht hervor aus der Masse der Bücher. Hauptsächlich deshalb, weil die Autoren nicht in die weite Ferne greifen, um Kampfkunst in Europa zu erklären, sondern das Problem an der Wurzel packen. Da Japaner und, in diesem Buch sehr wichtig, auch Chinesen ganz anders ticken als Europäer, interviewen die Autoren Kampfkunstexperten in Deutschland. Sicher, einige davon haben ganz unmittelbare Erfahrungen mit der asiatischen Kultur gemacht, indem die an der Quelle trainierten, trotzdem bleibt ihre Basis europäisch und klingt ganz anders und besser verständlich als so manche Abhandlung ursprünglicher Meister aus dem Entstehungsgebiet der verschiedenen Kampfkünste. Wie in vorangegangenen Beurteilungen geschrieben, bezieht sich dieses Buch auf die Einstellung zur Kunst und nicht auf den Kampf an sich in pysischer Form. Für mich als langen Suchenden war dieses Buch zwar nicht die Antwort aller Fragen, aber ein hilfreicher Baustein in meinem eigenen kleinen Kampfkunsthaus."

Olaf Klenke schreibt auf amazon.de:

"Hier geht es nicht um die sportliche Ideologie »Höher-Schneller-Weiter«, die sich im Kampfsport mittlerweile immer mehr durchzusetzen scheint. Kampfkunst ist ein ganzheitliches System zur Charakterschulung. Das Prinzip lautet: Durch die Technik zum Charakter. Dabei spielen die unterschiedlichen Kampfkünste keine Rolle, da Sie sich generell als eins verstehen und sich des gemeinsamen Ursprungs absolut bewusst sind."

Ulrich Schlee aus Ochtrup schreibt:

"Kampfkunst als Lebensweg empfinde ich als gute Mischung von Beiträgen. Die Autoren nähern sich aus praktischer wie auch akademischer Sicht dem Thema. Es ist für langjährig Praktizierende der Kampfkunst ein schönes Lesebuch. Man hält inne, prüft den einen oder anderen Gedanken und hat Freude daran, dass andere Praktizierende so denken wie man selbst. Jeder aber auf die eigene Art und Weise, vom Ergebnis her jedoch gleich."

Katrin Tschanz aus Weimar schreibt:

"Dieses Buch ist eine wahre Schatzgrube für alle, die sich in einer Kampfkunst üben!"

Frank Brzezina schreibt:

"Ich habe das Buch in kürzester Zeit »verschlungen«. Die Anschaffung hat sich gelohnt. Es war interessant, etwas über die Inhalte und Hintergründe der Kampfkünste zu erfahren, da ich darüber sehr wenig wusste. Die einzelnen Lebenswege fand ich sehr interessant. Die Inhalte werden in den einzelnen Kapiteln wiederholt und ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch. Lernmethodisch meisterhaft!"

Olaf Reichelt aus Bad Frankenhausen schreibt:

"Ich hatte das Buch mit im Urlaub und bekam dadurch einen Sonnenbrand! Scherz bei Seite: Aber wenn man am Strand der Karibik liegt und dieses Buch liest, fesselt man sich schon auf der Liege oder Hängematte. Ich fand es sehr interessant und kann es weiter empfehlen."

Stefan Glatzl aus Stuttgart schreibt:

"Ein Kampfkunstbuch für einen Nichtkämpfer? Ja! Dieses Buch bietet den philosophischen Hintergrund asiatischer Kampfkunst. Jede Facette wird durch die verschiedenen Werdegänge der Autoren erfaßt. So entsteht ein Mosaik fernöstlicher Philosophie, in dessen Zentrum die Auseinandersetztung mit dem Qi steht. Deshalb ist das Buch nicht nur für diejenigen interessant, die sich mit asiatischen Kampfkünsten beschäftigen, sondern auch für alle, die ein Interesse an asiatischer Lebensweise haben. Besonders ergiebig war diesbezüglich der Artikel von Frau Song, bei dem auch die Hintergründe chinesischer Medizin betrachtet werden. Herausragend in diesem Sinne waren aber auch die Artikel von Thomas Schmidt-Herzog und Fritz Nöpel. Kurz, Kampfkunst als Lebensweg ist ein Buch, das jeder an östlicher Lebensweise und Tradition Interessierte lesen sollte."

Ralf Querfurth aus Kassel schreibt:

"Ein super dickes Lob für ein Buch, das wohl seinesgleichen sucht. Es ist von Anfang bis Ende absolut spannend und gerade die gesamte Bandbreite der verschiedenen Kampfkünste gibt einen tiefen Einblick in die Erfahrungen unserer dort zitierten Meister. Was ich ganz besonders gut finde ist die Konzentration auf Meister, die wirklich hier bei uns aktiv sind. Ich selbst trainiere/ übe mich seit vielen Jahren im Aikidô. Daher weiß ich, dass der von Gerhard Walter gedruckte Artikel »Geographie des Schweigens« absolut mit dem authentisch ist, was er uns seit Jahren lehrt und was er lebt. Unabhängig davon ist das, was die Meister vom Karatedô und all die anderen erzählen, absolut beeindruckend."

Jennifer Nickel aus Bensheim schreibt:

"Keine vergangenen Geschichten aus asiatischer Ferne, sondern Lebensberichte aus dem Jetzt und Hier. Diese Tatsache macht Kampfkunst als Lebensweg für Anfänger wie mich realistisch. Verschiedene Meister erzählen, warum sie ihr Leben einer Kampfkunst verschrieben, was ihnen davon gegeben wird und wie sie dazu kamen. Der Einblick in die Stilrichtungen und vor allem in die Philosophie, die dahinter steht, ist faszinierend."

Matthias v. Saldern (budoweb.de) schreibt:

"Dieses Buch ist nicht nur etwas für Anfänger, sondern auch und gerade für fortgeschrittene Budoka. Hier geht es nicht um lexikalisches Wissen und einfache Antworten, sondern es werden z.T. sehr unterschiedliche Antworten auf die gleichen Fragen gegeben: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Warum machen wir Budô? Die Gegenüberstellungen der verschiedenen Ansichten zeigen durchaus unterschiedliche Reflexionstiefe, was zeigt, dass Budô von jedem gegangen werden kann. Ein Buch für Suchende!"

Aus dem Sho Shin Projekt Weblog:

"Unbedingt empfohlene Lektüre - vor allem deswegen, weil es sich hier nicht um asiatische Meister handelt, die aus ihrer asiatischen Sicht fremd anmutende Lehren verkünden. Sondern um deutsche Kampfkunstlehrer, die die europäische Sicht auf asiatische Denk- und Handlungsweisen mitbringen."

Aus dem Kampfkunstforum:

"Wer Bilder von Katas erwartet, wird entäuscht! Ein sehr gutes Lehrbuch ist es aber dennoch: Hier äußern sich Meister diverser Stile zur inneren Haltung in Kampfkünsten. Wer »mehr« von einer Kampfkunst erwartet als einen Sport oder Techniken, sollte sich das Werk zulegen. Super gut und empfehlenswert - bin froh, dass ich es gekauft habe!"

Jürgen Wüst (conzendo.de) schreibt:

"Ich habe gerade begonnen, es zu lesen, und bin sehr angetan. Wer Lust hat auf Themen wie: Haltung, das Wesentliche, Verhältnis Lehrer/Schüler und ganz viel mehr findet hier eine Schatztruhe! Für alle, die den Kampfkünsten (auch als Metapher) zugetan sind - eine gute Empfehlung."